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WHKD KIEL

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Sihing Sebastian Wied

Sihing Sebastian Wied

Sihing Sebastian Wied wurde am 11. Oktober 1988 in Bad Segeberg geboren und interessierte sich schon früh für asiatische Kampfkünste. Im Sommer 2007 lernte er schließlich das WHKD kennen und nahm das Training unter seinem Lehrer Sigung Jürgen von Wyszecki auf.

Im Verlauf des folgenden Jahrzehnts trainierte Sihing Sebastian regelmäßig und fleißig im WHKD und verband sein Training mit Einflüssen aus anderen Stilrichtungen, sodass er im Juni 2017 unter der Aufsicht der ersten Generation, GM Ron Lew und Senior Grandmaster Al Dacascos seine Schwarzgurtprüfung bestand. Bereits als Blaugurt assistierte er seinem Lehrer beim Leiten der Gruppe in Kiel, welche er mit dem Erreichen des Meistergrades seit 2018 eigenverantwortlich leitet.

Im Herbst 2018 unternahm er zusammen mit seinen Schwarzgurtbrüdern Sihing Lars und Sihing Ole aus Bad Segeberg eine Reise nach Hawaii in die Wiege des Wun Hop Kuen Do, um dort nicht nur unter Senior Grandmaster Al Dacascos, dem Gründer des WHKD, zu trainieren, sondern auch am Erfahrungsschatz der vielen dort immer noch ansäßigen Großmeister des Kajukenbo teilzuhaben.

Sigung Jürgen von Wyszecki

Sigung Jürgen von Wyszecki

Sifu Jürgen von Wyszecki wurde am 12. März 1960 in Lübeck geboren. In der Zeit von 1975 – 78 trainierte er Shotokan Karate in Lübeck, siedelte dann aus beruflichen Gründen nach Mölln über und hatte dort kurze Zeit Kontakt zum Jiu Jitsu und Taekwon-Do. Zurückgekehrt nach Lübeck, lernte er seinen zukünftigen Kung Fu- Lehrer Sifu Michael Timmermann kennen und entschied sich für das Studium des Wun Hop Kuen Do – Kung Fu. 1986 beendete er erfolgreich eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Sportlehrer. Zwei in den folgenden Jahren unternommene Exkursionen in die Vereinigten Staaten dienten einem vertieften Studium der Kampfkünste.

Am 05. Mai 1990, nach zwölf Jahren Training an der Kung Fu Academy Lübeck, bestand Sifu Jürgen erfolgreich die Prüfung zum Ersten Meistergrad im WHKD Kung Fu. Mit seinem langjährigen Trainingsgefährten Sifu Holger Neumeyer begann er den Aufbau einer Kung Fu Gruppe in Schwerin. Nach einem halben Jahr des gemeinsamen Unterrichts fiel in beiderseitigem Einverständnis die Entscheidung: Sifu Holger übernahm den Unterricht der Schweriner Schüler, während Sifu Jürgen nach Bad Segeberg ging, um dort eine eigene Gruppe aufzubauen.

Mit seinen ersten Segeberger Schülern trainierte Sifu Jürgen seit dem 04.04.92 im Sportcenter Venice. Zwei Jahre später bezog die inzwischen angewachsene Kung-Fu-Gruppe neue Räume im Sportverein Tenri eV. In dieser Zeit, im April 1994, begann die konkrete Planung einer eigenen Schule. Der Umbau des Grundstückes Plöner Str. 7 konnte schließlich im Oktober begonnen werden. Nach aufwendigen Arbeiten war der Bau im Juni 1995 fertiggestellt und die Kung Fu – Sportschule Klein Rönnau feierte ihre Eröffnung.

Ein ganzes Jahr dauerte es, bis Sifu Jürgen wieder Kraft und Muße hatte, sich erneut auf Turniere vorzubereiten, diesmal jedoch in der eigenen Schule zusammen mit eigenen Schülern. Bei den nächsten Dacascos Championships 1996 siegte er in der Kampfklasse der „Senioren“ über 35 Jahre. Seinen offiziellen Abschied aus der Turnierszene wird Sifu Jürgen am 07. Juni 1997 bei den Dacascos Champion Chips nehmen und sich auf die Ausbildung seiner Schüler und seine eigene Weiterentwicklung konzentrieren.

Während seiner insgesamt 17jährigen Turnierlaufbahn konnte er zahlreiche erste und zweite Plätze auf nationalen und internationalen Wettkämpfen belegen. Unter seinen Erfolgen seien genannt: Holländischer Meister 1984/ 85; Weltmeisterschaft der Schweiz 1991 in Olten; Gewinner der Open Champion Chips von Kalifornien und Los Angeles; 1994 Gewinner der Deutschen Meisterschaft der WAKO; 1994 Mitglied der deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Atlantic City (USA).

Grandmaster Michael Timmermann

Grandmaster Michael Timmermann

Am 12. Februar 1954 wird GM Michael Timmermann in Hamburg geboren. Nach einer sportlichen Schullaufbahn, die 1970 endet, beginnt er eine Lehre als Fernmeldetechniker, die er 1973 mit Erfolg abschließt. Im November 1973 beginnt sein Kampfkunststudium (Karate am Budo Club „Nippon“ in Hamburg).

Die erste Begegnung mit SGM Al Dacascos war 1974 in der Berliner Deutschlandhalle. Das zweitägige Budo-Großereignis, organisiert von Herbert Kranz und Georg F. Brückner (später Präsident der WAKO-Germany), gilt als der Beginn des Kung Fu in Deutschland. Als SGM Al kurz darauf beginnt, im „Nippon“ Kung Fu zu unterrichten, beendet GM Michael ohne Reue seine Karatelaufbahn und wird zu einem der ersten Schüler des Wun Hop Kuen Do in Deutschland.

Im Oktober 1978 beginnt GM Michael in Lübeck zu unterrichten und eine stabile WHKD Gruppe aufzubauen. Zu dem Zeitpunkt war er Braungurt.

Eine Reise in die USA im Jahr 1978 stellt einen weiteren Schritt in der Entwicklung GM Michaels in den Kampfkünsten dar. Seit jenem Jahr nimmt er auch Unterricht im Eskrima-Stockkampf bei Sifu Bill Owens aus Oakland, Kalifornien. Am 15. Juli 1979 erringt GM Michael Timmermann nach sechsstündiger Prüfung (die „schwerste seines Lebens“) den 1. Meistergrad im WHKD als einer der ersten Schüler in Europa.

Im Jahr 1980 erfolgt eine zweite Reise in die USA. Der Kontakt mit dem Pekinger Wu Shu-Team und den berühmtesten Kampfkunstlehrern der Vereinigten Staaten, darunter Brendan Lai, Y.C. Wong, Leonhard Endrizzi, Eric Lee, Roger Tung, Kuo Lien Ying, Bucksam Kong, Wong Jack Man, Bill Wallace, Jeff Smith, Howard Jackson und Alex Kwok,– vertiefen seine Erfahrungen und Erkenntnisse.

Die beiden Jahre 1981 bis 1983 sind geprägt durch das intensive Studiums eines inneren Stiles. Zum Jahreswechsel 1982/83 wird endlich der Traum einer eigenen Kung Fu Academy in Lübeck Wirklichkeit. Die feierliche Eröffnung fand am 1. April 1983 statt. Seit frühesten Tagen ist Sifu Gaby Ittmann ständig an seiner Seite und führt die Schule mit Ihm zusammen. Am 19. Januar 1985 erfolgt die Prüfung zum 2. Meistergrad: Michael Timmermann wird zum Sifu ernannt. Kurz davor spielte er zusammen mit Götz George und Eduard Feik im Tatort „Doppelspiel“ mit. Ein Jahr danach war ein kurzer, intensiver Einsatz im Film „Der Madonna Mann“ mit Marius Müller Westernhagen.

Eine erste, höchst erfolgreiche Reise nach Hongkong, in die Wiege des Kung Fu, folgt im Dezember 1986. GM Michael tritt der „International Hong Kong Martial Arts Association“ bei und hat einen großen Fernsehauftritt im Asia TV/HK zur besten Sendezeit. Er trifft unter anderem den berühmten Filmgegner von Bruce Lee „Chiu Chi Ling“. GM Michael studiert Wu Shu-Kung Fu in Kanton und Hainan bei Sifu Wu Mei Ling und ihrem Bruder Wu Runjin.

Die Reisen im Sinne der Kampfkunst werden fortgesetzt. Im Juni 1990 geht es mit Schülern nach Amerika, anschließend nach Bangkok, Hongkong, China, Taiwan und (Sommer 1991) zum Kajukenbo-Treffen in die USA. Immer auf den Spuren des Kung Fu. Insgesamt waren es bis zum Jahr 2016 ca. 20 Reisen in die USA und 10 Besuche in Asien.

Am 28. Mai 1992 wird GM Michael in den 3. Meistergrad erhoben. Im Sommer1993 erfolgt eine erneute Reise zum Kajukenbo-Treffen in die USA. Ein weiterer Thailand-Aufenthalt datiert auf das Jahr 1994. GM Michael ist zu diesem Zeitpunkt immer noch aktiver Kämpfer, einschließlich Formen und Waffendarbietungen. Er hat in den inzwischen über 30 Jahren seiner Kampfkunstlaufbahn weit über 300 Pokale und Auszeichnungen erlangt. Seine vorerst letzten 2 Medaillen erlangte er 2011 in Texas auf einem heiß umkämpften Kajukenbo- Turnier.

In den folgenden Jahren erringt GM Michael weitere Meistergrade: Am 6. Mai 1995 erfolgt die Verleihung des 4. Meistergrads im Wun Hop Kuen Do, am 16. Juni 2001 die Verleihung des 5. Meistergrads durch SGM Al Dacascos. Dies geschieht öffentlich, auf den 21. „Dacascos Open Championships“ in Hamburg. Ein 2- faches Treffen mit dem legendären SGM Cacoy Canete erweiterte seine Erfahrungen im Eskrima maßgeblich.

Im Jahre 2004 erscheint sein und GM Jörns VGT Buch. Am 30. Mai 2007 verleiht SGM Al Dacascos in der Kung Fu Academy Dehnhaide den 6. Meistergrad an GM Michael.

Anlässlich des WHKD Banketts am 30. Mai 2010 im Hotel Hafen Hamburg verleiht SGM Al Dacascos GM Michael den 7. Meistergrad WHKD, gleichzeitig auch seinen Schwarzgurtbrüdern der 1. Generation WHKD, GM Jörn, GM Christian, GM Dasos. Im Sommer 2011 erfolgt in den USA die Verleihung des 8. Meistergrads und des damit verbundenen Titels „Professor“ durch das gesamte Gremium der Kajukenbo „Grandmaster“. 2013 wird GM Michael in die Masters Hall of Fame aufgenommen. Zusammen mit GM Christian und GM Dasos veröffentlichte er eine DVD für WHKD- Anfänger, die in Polen mit den dortigen WHKD Schwarzgurten produziert wurde.

Am 11. Oktober 2015 wird GM Michael der 9. Meistergrad WHKD/Kajukenbo und der Titel „Grand Master“ verliehen, die feierliche Übergabe der Urkunde erfolgte im Mai 2016 in Hamburg durch SGM Al Dacascos in Anwesenheit aller deutschen WHKD Blackbelts.

Im April 2016 feierte seine Kung Fu Academy Lübeck 33-jähriges Bestehen, zeitgleich mit dem 48. Geburtstag des Wun Hop Kuen Do. Rund 40 Schwarzgurte der II. und III. Generation verzeichnet Sigung Michael bis zum Jahre 2016 in seinem Stammbaum. Sechs Schulen und neun Gruppen wurden von ihm und seinen Schwarzgurten aufgebaut.

Von Ihm initiiert, an seine Schwarzgurte vermittelt oder selbst veranstaltet, haben sich teilweise seit Jahrzehnten folgende Events/ Seminare/ Workshops/ Veranstaltungen etabliert: NG Cup, Golden Oldies, Ultimate Weekend, Outdoorcamp, VGT Eskrima, Kidscamp, Fraggle Alarm, 7 Seen Turnier, Nordlichter Seminar, Nikolausturnier, Schwertlehrgang, Chi Sao Seminar, Langstock/ Säbel Seminar, Kidstrainer Workshop. Die Schwarzgurte aus seinem Stammbaum machen Ihn stolz, das sie so viele vielfältige und interessante, jährlich wiederkehrende Aktivitäten entwickelt haben.

Viele seiner hochgraduierten Schüler sind oder waren langjährige Mitglieder des A- Kampfteams und des legendären Dacascos Show Teams.

Die Leistungen seiner Schüler spiegeln sich in diesen Ergebnissen wieder: Den Schülern gilt seine Aufmerksamkeit, denn ohne sie gibt es keine Lehrer. Sein liebster wertvollster Titel ist und bleibt „SIFU“

SGM Al Dacascos, Gründer des Wun Hop Kuen Do

Senior Grandmaster Al Dacascos

Senior Grand Master (Gründer WHKD) Al Dacascos begann seinen aktiven Wettkampf im Jahre 1967. In diesem Jahr errang er auf der Internationalen Karate-Meisterschaft in Long Beach, Kalifornien, den 1. Platz für seine chinesische Form. Von 1968 bis zu seinem Rücktritt vom aktiven Wettkampf Ende des Jahres 1973 errang er über 225 Auszeichnungen. Auf Karate- und Kung Fu Wettbewerben überall in den USA belegte er allzu oft erste, zweite oder auch dritte Plätze. SGM Al Dacascos hat 14 All-Categorie-Meisterschaften gewonnen.

Im Rocky Mountain-Gebiet wurde SGM Al Dacascos fünfmal zum besten Kämpfer des Jahres ernannt (1969 – 1973). 1973 wurde er vom professionellen Karate- Kreis zum sechstbesten Kämpfer der ganzen USA ernannt und er wäre wohl bis an die Spitze angelangt, wenn ihn nicht die Gelbsucht und eine Schulterverletzung zu seinem frühen Rücktritt gezwungen hätten. Im gleichen Jahr wurde er von der Zeitschrift „Black Belt“, der angesehensten amerikanischen Zeitschrift über Kampfkünste, zu einem der zehn besten Kämpfer des ganzen Landes ernannt und zum ersten erfolgreichen Kung Fu- Kämpfer in einem Sport, in dem Karate- und Tae Kwon Do- Kämpfer dominierten.

Seine Körpergröße war täuschend, seine Geschicklichkeit im Ring und die Fähigkeit, seine Gegner auszutricksen, brachte ihm den Ruf ein, der Listigste in diesem Geschäft zu sein. Andere Kämpfer nannten ihn den ,,Fuchs“. Professional Karate Magazine (Januar 1973): ,,Würde man den Besten im Form- Wettkampf, in Kampf und Demonstration ermitteln wollen, würde Al Dacascos die Nummer eins sein“. Official Karate Yearbook (Frühling 1973): ,,Al Dacascos, der Rebell des Kung Fu. Er wird so genannt, weil er es vollbracht hat, die traditionelle Kunst des Kung Fu zu vereinfachen und sie somit in eine fortschrittliche Ausdrucksform zu bringen“. Noch einmal Black Belt (1976): ,,Al Dacascos, der Champion hinter den Champions“. Diesen Titel erhielt er wegen seiner Fähigkeit, regionale, nationale und internationale Meister zu trainieren. Al Dacascos hat gegen einige der Besten gekämpft. So z.B. gegen Fred Wren, Byong Yu, Bill Wallace, Chuck Norris, Howard Jackson, Benny Urqidez, Joe Hayes, Mike Warren, Demitrius Havanas, Ron Marchini – um nur einige zu nennen.

SGM Al Dacascos ist der Gründer des Wun Hop Kuen Do, einer modernen Ausdrucksform des Kung Fu. Er ist der europäische Repräsentant der ,,Professional Karate Association Inc.“ (Professionelle Karate-Vereinigung), einer der Direktoren der ,,Martial Art Society of the Rocky Mountain Area“ und Mitglied der ,,Hong Kong Martial Art Association“. Er hat mehrere Wun Hop Kuen Do Schulen in den USA und viele regionale und nationale Meister aufgebaut. Er hat zwei Brüder (Ben und Art), die Lehrer dieser Künste sind und zwei Söhne, welche auch Kung Fu erlernen. Trotz all seiner Erfolge ist SGM Al Dacascos ein einfacher und liebenswürdiger Mann geblieben, welcher sich zu der Wahrheit des Kung Fu hingezogen fühlt und die Weiterentwicklung der Kampfkünste in Europa anstrebt. Er ist einer der Männer, welche die meisten Kenntnisse in den Kampfkünsten haben. Er wurde am 6. September 1942 auf Hawaii geboren und wuchs in einer musikalisch orientierten Familie auf, die auch großes Interesse für die Kriegskünste zeigte. Sein Training der Kampfkünste begann in seiner frühen Kindheit unter Mr. Chong, Mr. Sullivan und Mr.,,Gummimann“ Higami mit Judo und Jiu Jitsu. Diese Trainer kamen alle aus Honolulu, Hawaii.

Zur gleichen Zeit begann SGM Al Dacascos unter Mike Chong sein Kung Fu Training des „Fu Choy li fut“ Stils. Er interessierte sich dabei hauptsächlich für die Berührungsphase der Schlag- und Trittkünste. Er trat dem Kajukenbo-Stil des Kempo-Karate unter dem Lehrmeister Mr. Sid Asunion bei. Hier erreichte er auch später seinen Schwarzgurt (1959/60).Im Laufe der Zeit ergänzte er das Wissen mit Hilfe von Meister Adriano Emperado, dem Gründer und Organisator des Kajukenbo. Adriano Emperado ist ein Meister in der Kunst des Philippinischen Stockkampfes, welche Eskrima oder auch Arnis genannt wird und ein Meister des Old Pinetree Kung Fu. 1965 verlagerte SGM Al Dacascos seinen Wohnsitz von Hawaii nach Kalifornien. Dort studierte er andere Formen des chinesischen Kung Fu: Den Northern Stil Siu-Lum und Southern Hung-Gar (Fu Hok Stil). Seine Lehrer in Kalifornien waren Mr. Paul Ing, Mr. Ron Lew und Prof. Wong Jack Man. 1969 konnte man eine bedeutende Änderung in SGM Al Dacascos Denken bezüglich der Kampfkünste erkennen. Er gründete und organisierte das Wun Hop Kuen Do (kombinierter Faust-Kampf Stil).

In der Zeit von 1975 bis 1982 lebte und unterrichtete SGM Al Dacascos in Deutschland. In dieser Zeit brachte er sieben Meisterschüler (GM Jörn Tiedge, GM Michael Timmermann, GM Christian Wulf, GM Dasos Efstathiadis, Sifu Winfried Joszko und Sifu Emanuel Bettencourt und Sifu Marc Dacascos) hervor.

SGM Al Dacascos lebt heute in seiner Heimat Honolulu/Hawaii.